Willkommen zu den Tagebuch-Einblicken in eine der renommiertesten und genussreichsten Ferienregionen der Schweiz.
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Montag, 1. Juni 2015

Open doors@GST


Der letzte Schliff vor dem grossen Tag
Als ich am letzten Samstag das Haus des Gastes in Gstaad betrat, dachte ich noch das wird ein ruhiger Tag. Ich malte mir gedanklich schon aus, dass ich in meinem Büro das eine oder andere erledigen konnte und hin und wieder jemand bei mir reinschaute. Das die Mitarbeitenden zwar alle einen super Job – top Organisation, vorbildlicher Einsatz – gemacht haben, aber schlussendlich das Besucherinteresse auf einem bescheidenen Niveau blieb.

Falsch gedacht.

Nicht ganz, der Tag der offenen Tür war ja super organisiert und das Team hat natürlich alles gegeben, aber hinsichtlich des Besucherstroms wurden sämtliche meiner Erwartungen voll und ganz übertroffen! Dafür ist mein Team verantwortlich. Mit Charme, Gelassenheit und hoher Fachkompetenz konnte es unsere Gäste nach allen Regeln der Kunst begeistern. Von der ersten Minute an hat alles funktioniert und es muss sich im Saanenland wohl wie ein Lauffeuer rumgesprochen haben, was im HDG abgeht. Bis 17.00 h hielt der Andrang an und wir zählten sage und schreibe mehr als 500 Besucher. Wow!

Die Funktionsweise der PR-Abteilung anhand eines Beispiels
Seit der Fusion der verschiedenen Verkehrsvereine im Saanenland, welche in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts vollzogen wurde, war dies der erste Besuchstag von Gstaad Saanenland Tourismus (GST). GST hat sich in all den Jahren vom klassischen Kurverein zum Vollservice-Tourismusdienstleister entwickelt. Diese Entwicklung ist aber bei Weitem noch nicht abgeschlossen.


Das Aufgabenspektrum ist vielseitig und geht weit über die typischen Info- und Beratungsdienste hinaus. Der beste Überblick über unsere Aufgaben bietet nach wie vor der Geschäftsbericht oder eben dann ein Tag der offenen Tür. In all den Jahren haben wir nämlich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass wir zwar lückenlos über unsere Tätigkeiten informieren – meistens via Medienmitteilungen, Newsletter, Hauptversammlung, Geschäftsbericht, Website, etc. – aber dann doch immer wieder feststellen, wie wenig die Einwohner des Saanenlandes eigentlich über uns wissen. Ein Tag der offenen Tür hat gegenüber dieser Einweg-Kommunikation natürlich den Vorteil, dass wir durch das persönliche Gespräch näher an die wichtige Basis einer Tourismusdestination rücken. Diese Nähe ist absolut notwendig, um bei der einheimischen Bevölkerung Goodwill und Verständnis zu schaffen. GST ist zu einem grossen Teil durch öffentliche Beiträge und Abgaben finanziert. Da ist es verständlich, wenn gewisse Aktivitäten argwöhnisch beobachtet und vielleicht sogar kritisiert werden.

Auch für das leibliche Wohl wurde gesorgt
Letzten Samstag hat GST alles dafür gegeben, um jeglichem Argwohn oder Misstrauen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Der wendige Segler „GST“ hat den Wellen getrotzt und ist sicher im Bestimmungshafen eingelaufen. Dort rüstet er sich nun für weitere Expeditionen und Grosstaten.

Allen Beteiligten, Gästen und Angehörigen meinen herzlichen Dank für diesen tollen Tag!
Meine Tür ist auch sonst offen

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