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Dienstag, 3. Februar 2015

Frankenstärke

Lagebeurteilung von MrGstaad und Gstaad Saanenland Tourismus vom 3. Februar 2015.

Vor zweieinhalb Wochen ist die Schweiz währungsbedingt auf einen Schlag teurer geworden. Die Anzeichen mehren sich, dass diese Situation anhalten und der Schweizer Franken längerfristig überbewertet bleiben könnte.


Eine ungewünschte Stärke 
Schweiz Tourismus (ST) hat mit einer ersten Lagebeurteilung am 16. Januar und einem Positionspapier am 21. Januar reagiert. Darin enthalten sind mögliche Massnahmen für Leistungsträger, für die Marktbearbeitung sowie auf politischer Ebene. Im Zentrum aber steht die Erkenntnis, dass die Situation nur bewältigt werden kann, wenn die touristische Schweiz konsequent den Weg der Qualität, Innovation und Kreativität weitergeht. Gstaad Saanenland Tourismus und auch der Hotelierverein Gstaad Saanenland teilen diese Einschätzung. Gerade Gstaad setzt seit über 100 Jahren auf Qualität und ist am Markt klar positioniert. Diese Stellung gilt es zu festigen, das Angebot und die Kommunikation weiter zu verfeinern.


Die Parität, Unwort des Jahres 2015?
Seitens ST und BE! Tourismus AG sind ebenfalls Aktivitäten in Vorbereitung, die in die gleiche Richtung zielen. GST wird die Entwicklung weiter genau beobachten und gegebenenfalls die Schwerpunkte in der Marktbearbeitung anpassen. Weiter wird GST den Druck auf zukunftsweisende und langfristige Destinationsprojekte wie „Gstaad2020plus“ oder „Gstaad Bike World“ hoch halten, um die langfristige Wettbewerbsfähigkeit der Region zu sichern.

Bereits im Dezember 2014 haben GST und der Hotelierverein eine gemeinsame Werbekampagne für den wichtigen Heimmarkt Schweiz aufgegleist. Die erfreulicherweise genau diesem Ansatz gerecht wird. Über 60 % unserer Gäste in der Hotellerie stammen aus der Schweiz. Bei der Kampagne ist eine aktive Teilnahme der Hoteliers und weiterer Leistungsträger vorgesehen. Die Ausarbeitung der Details läuft.

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