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Donnerstag, 29. Januar 2015

Schon mancher Krise getrotzt

Das Timing hätte nicht besser sein können. Just wenige Tage nachdem die Schweizer Nationalbank ihren Franken/Euro Mindestkurs fallen liess, preschte GST in die Eurozone vor. Mit drei Topevents im Gepäck besuchte GST die Städte Hamburg, Paris und London und nutzte die angebotenen Plattformen, um die Vorzüge des Saanenlandes im besten Licht und voller Stärke – nicht nur wegen des starken Schweizerfrankens – zu präsentieren. Zum Zielpublikum gehörten ausgewählte Reisejournalisten. Spezielle Orte wurden für die jeweiligen Medien-Dinner ausgewählt. In Hamburg war es das altehrwürdige Tennisstadion am Rothenbaum, Paris öffnete das Maison Ladurée für uns und in London betraten wir die Kirche von Anton Mosimann. Jeder dieser drei Schauplätze hat oder hatte mit dem Saanenland bereits Berührungspunkte. So findet das Tennisturnier in Hamburg jeweils im gleichen Zeitraum statt, wie das Turnier in Gstaad, das Maison Ladurée hatte schon mal eine kleine Dependance in Gstaad und Anton Mosimann durfte schon einmal beim Davidoff Saveurs mitkochen. 
Das Tennisstadion wird zuweilen auch mal umfunktioniert
Die drei Topevents – Crédit Agricole Suisse Open Gstaad, Davidoff Saveurs und Hublot Polo Gold Cup – feiern alle einen runden Geburtstag und haben in all den vergangenen Jahrzehnten ihres Daseins wohl schon mancher Krise erfolgreich getrotzt. Nach dem neuerlichen Währungsdämpfer gilt die Devise, dass wir langfristig nur überleben können, wenn wir in gute Produkte und Angebote investieren und nicht in kurzfristige Rabattaktionen. 
Was 1915 auf Initiative des Palace mit einem kleinen Turnier begann, entwickelte sich zu einem internationalen Großanlass, der seinem alpinen Charme stets treu geblieben ist. Vor einer Szenerie aus schneebedeckten Berggipfeln, grünen Matten und heimeligen Chalets präsentiert sich der Center Court mitten im mondänen Bergdorf Gstaad. Die familiäre Atmosphäre ist auf der ATP-Tour einmalig und ermöglicht „hautnahe“ Begegnungen mit den Spielern. Guillermo Vilas, Stefan Edberg, Ilie Nastase, Boris Becker, Michael Stich, Yannick Noah und Roger Federer führen die lange Liste der Stars an, die teils direkt nach dem Sieg in Wimbledon ins Berner Oberland reisten.
Julien Finkbeiner, Turniervizedirektor, weiss nicht was hinter seinem Rücken auf ihn wartet…
Die Genusswoche „Davidoff Saveurs“ gilt als eines der führenden Gourmet-Festivals in Europa: Davidoff Saveurs widmet sich dem authentischen Genuss aus Küche, Keller und Humidor. Ziel ist ein Statement für das Ursprüngliche als Gegengewicht zur heutigen Fast- und Convenience-Mentalität. So wird bei sämtlichen Aktivitäten nicht nur streng auf qualitativ hochstehende Produkte geachtet. Auch der Rahmen ist stets etwas Besonderes: mal stilvoll elegant, mal bodenständig auf der Alp oder im Heuschober finden die jeweiligen Veranstaltungen statt. Als Gastköche in Gstaad konnten unter anderem begrüßt werden: Heinz Winkler und Dieter Müller, Anton Mosimann und Roland Trettl sowie Schweizer Starköche mit zwei bzw. drei Michelin Sternen.
...süsse kleine Versuchungen
Das international renommierte Hublot Gold Cup Polo-Turnier ermöglicht jedes Jahr mehr als 6000 Zuschauern bei freiem Eintritt spannende Spiele auf dem Flugplatz von Saanen. Die traditionelle Polo-Parade am Freitagnachmittag vor dem Turnierweekend ist fast schon legendär. Turnierdirektor Pierre E. Genecand zelebriert den Umzug der Teams an der Spitze des Konvois mit patriarchalischer Gutmütigkeit und sorgt mit seinem Team für eine fröhliche Stimmung in der Gstaader Promenade. Der Anlass Mitte August gehört zweifelsohne zu den glamourösen Höhepunkten im Gstaader Event-Kalender.
Mosimann’s Church
Die drei hochrangigen Events leben nicht nur vom bekannten Gstaader Schick, sondern sind eingebettet ins unnachahmlich bodenständige Flair, das im berühmten Schweizer Dorf den wahren Luxus ausmacht. Dieser wahre Luxus kann sich jeder Gast leisten, wenn er die nötige Zeit und Musse dafür aufbringt, sich auf die Reise ins Saanenland zu begeben. Idealerweise dann, wenn einer dieser drei Events stattfindet. Falls dies terminlich nicht gehen sollte, gibt es glücklicherweise noch rund 1‘500 andere Veranstaltungen, welche das Saanenland während dem ganzen Jahr zu einem attraktiven Reiseziel machen.

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