Willkommen zu den Tagebuch-Einblicken in eine der renommiertesten und genussreichsten Ferienregionen der Schweiz.
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Freitag, 21. Februar 2014

The Gstaad slow life experience


Dank der grosszügigen, aber befristeten Zusatzfinanzierung der Gemeinden Saanen, Zweisimmen, Gsteig und Lauenen konnten wir im Jahre 2012 unseren Marketing-Push starten. Die Zusatzfinanzierung läuft noch bis Ende dieses Jahres und hat in den letzten drei Jahren zu deutlich mehr Wahrnehmung in unseren Zielmärkten geführt. Eine entsprechende Analyse inkl. Handlungsempfehlung folgt hier an dieser Stelle zu einem späteren Zeitpunkt in diesem Jahr.

Traumhaft – ein Photo vom Instagramer philgonzales

Eines der Marketing-Push-Ziele war auch eine deutliche Steigerung unserer Online-Aktivitäten. Das Kommunikationsverhalten der Gäste ändert sich. Der moderne Gast ist online affin und will schnell die für ihn gezielt wertvollen Informationen erhalten. Unser Ziel ist es, mit unseren Gästen in Verbindung zu treten, zu bleiben und uns auf diesem direkten Weg auszutauschen. Im Rahmen dieser Zielsetzung wurde im letzten Jahr auch unsere Webseite komplett überarbeitet und neu aufgesetzt. GST ist auch seit einiger Zeit erfolgreich auf den folgenden social media Kanälen vertreten: Facebook offiziell und via unserer PR-Managerin, Blog „Me in Gstaad“ und „Mr. Gstaad“ sowie Twitter.

 Vor lauter Bäumen … - Photo vom Instagramer saanenwaldlodge

Neu haben wir diesen Februar ein weiteres social media Kommunikationsprojekt lanciert, zusammen mit der Saanenwald Lodge und dem Instagramers-Netzwerk. „the gstaad slow life experience“ generierte auf Instagram 137‘800 likes in nur einer Woche. Die Aktion lief vom 7. bis 9. Februar 2014. Auch danach wurde noch fleissig gepostet: Bis zum 14. Februar waren es rund 500 Bilder. Allein die Fotos, die mit dem Schlüsselwort (Hashtag) #TheGstaadSlowLifeExperience gekennzeichnet wurden, sind 6,6 Mio. Mal erschienen. Die aktuelle Medienmitteilung dazu finden Sie hier

Wo ist das Robidog-Säckchen? – ein Photo vom Instagramer joe_ns

Bei der Aktion setzten die Partner auf die emotionale Kraft von Bildern anstatt von Texten. Die bis jetzt erreichten Zahlen sind nicht absolut zu sehen. Die Fotos sind im Netz verfügbar und werden weiterhin gesehen und bewertet. Eine erneute Analyse in ein paar Wochen liegt deshalb auf der Hand.

Erfreulicherweise haben auch die Medien festgestellt, indem sie fleissig über die Aktion berichteten, dass Gstaad die erste touristische Destination in den Alpen ist, die diesen Weg der Kommunikation nutzt. Gstaad ist somit erneut ein Pionier und zeigt sich trotz über 100-jähriger Tourismusgeschichte auf der Höhe der Zeit.

1 Kommentar:

  1. Wunderbar zu sehen wie Destinationen die neuen Möglichkeiten aufnehmen und mit so einer positiven Resonanz das Ziel weiter verfolgen. Ich hoffe das sehr viele Kollegen von Ihnen lernen. Auch ich setzte bei meiner Arbeit immer auf die Einbindung von Instagram, vor allen in dem touristischen Bereich habe viele das Potential noch nicht erkannt welche Möglichkeiten es gibt. Aber wir hoffen positiv ... hier ein sehr gutes Beispiel
    Bitte weiter so ...
    Grüsse sendet Daniela

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